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22Aug/17

Montag, 21. August 2017

Autor: Walter Güldenberg

Zurück nach Oche

Letzte Hand an das Backup System gelegt und erklärt wie es funktioniert. Dann stand auch schon der 'Knecht' auf der Matte.

Wir sind dann zum Zülpicher Platz gegangen um bei Nehring das 'weltbeste' Schaschlik zu essen. Habe eine Portion mit Brötchen genommen, der 'Knecht' er ist dauernd dabei Abzunehmen, geht aber real betrachtet mehr und mehr aus den Fugen, brauchte Kalorien fürs schieben 😉 nahm Schaschlik plus einen ordentlichen Treffer Speck-Sauerkraut und Stampfkartoffeln. Vorher hatte er noch verkündet: ich essen nur asiatische Sachen, aber als er das zarte Fleisch gekostet hatte, sah es gänzlich anders aus.

Von dort ging es über Straße zum Eis-Cafe Cortina, den der 'Knecht' braucht ganz nötigen einen schwarzen Tee. Seine Diät hat er dort mit einem Spagetti Eis unterstützt. Für mich gab es einen Milchkaffee.

Dann zurück zum Büro, meine sieben Sachen genommen und zur KVB Barbarossaplatz. Mit der Linie 15 sind wir bis zum Rudolfplatz gefahren und von dort gemütlich zum Hauptbahnhof gerollt.

Da der Zug nach Aachen, der RE 1, 20 Minuten Verspätung eingefahren hatte kamen wir noch zur rechten Zeit. Am Bahnsteig dann die Überraschung, der Einstieg zum Zug war mindestens 40 Zentimter unterhalb der Bahnsteigkante ... wie dort rein kommen. Zum Glück tauchte ein Mitarbeiter der DB auf und fuhr die Rampe aus. Der Zug rappelvoll. Ein Mitreisender geht zum behindertengerechten WC, er betätigt auf den Öffnungsknopf, tritt ein und ... zwei Sekunden später geht die Türe wieder auf. Er ist erstaunt und drückt erneut auf den 'Mach zu - Knopf' und wieder, nach 2 Sekunden geht die Türe auf. Und nochmal die gleiche Prozedur. Die anderen Mitreisenden waren bereits belustigt. Dann habe ich ihm erklärt das er auch auf den Verreigelungs-Taster drücken muss damit die Türe geschlossen bleibt. So erging es auch einer Dame aus einem anderen Abteil: Tür auf, Tür zu, Tür auf.

In Aachen angelangt natürlich gleiches Problem mit dem hohen Bahnsteig, aber der freundliche Mitarbeiter, der uns schon in Köln geholfen hatte bedient auch in Aachen die Rampe. Dann noch eine Haltestelle mit der 13B und wieder in der Heimat.

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